Photobericht Ägypten

 3.6.2009  bis 8.6.2009  Iris  und H.P Widmer

Abflug Kloten mit Swiss am 3.6 zurück 8.6.2009

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Photo:  Tausende Esel unter vielen Autos gehört zum Alltag von Ägypten.

Bevölkerung  Aegypten: 2009,    74 407 500

Kairo Hauptstadt: 18 727 000

Sprache: Arabic,

Währung:  Aegyptisches Pfund, ca. 5, 5 Pfund = 1 Usd

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Photos : Die Eisenbahn in Ägypten rollt mit sehr fragwürdigem Rollmaterial, leider erwischten wir nicht die Wagen mit gebrochenen Fenstern.

 

 

 

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Photos: Wir wurden kaum abgeholt auf dem Airport hatten wir die erste Panne. Motor überhitzt, dann  Reparatur  und warten bei über 40Grad. Das Foto war erst  die 3. Reparatur vor der Firma wo Ramadan sein  Partner ist.  Vorher  wurden wir noch mit einem Ersatzwagen abgeholt genau  4 Km fuhren der, dann war der auch kaputt.

 

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Photo.  Hier bringt man eine neue Batterie mit dem Tuck Tuck,   das kostet in den Städten die kein Bus oder   Taxi  haben   generell für alle  50 Cent.  Eine Fahrt in der Stadt.   

 

 

 

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Photo:   Verkehr in einer Stadt Zagazig. Hinten ein Esel der Gebäudeisolation transportiert ( sieht aus wie Stroh)

 

 

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Photo: Hier sieht man ein Tuck Tuck. Die  kommen  angeblich aus Indien, kosten   ca.  1700  usd. 

 

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Photo:   Die erste Nacht gingen wir mit Ramadan  (rechts) und dem Fahrer links in eine kleine Stadt, wo wir dann am Abend Fisch gegessen haben.  Leider hat der Fahrer alle Gräte in die Fischplatte zurückgelegt, was uns schon ein wenig störte. Ramadan  bestellte viel zu viel !  2/3 musste er wieder mitnehmen zum verschenken oder selber um Mitternacht zu essen, je nach Gebetsregelung.  Der Mann  links war sein Fahrer, Ramadan  hat den Führerschein für 1 Jahr verloren. Viele der Gläubigen laufen mit so Kleider herum die sehen aus wie  lange Röcke. 

 

 

 

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Photo. Iris   isst kein Fisch, also bekam sie nur Kartoffel, aber sie hatte es gerne. Auch in diesem Restaurant waren wir ganz alleine.

 

 

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Photo. Am Morgen suchten wir in dieser Stadt Schraubzwingen. Da sieht man  wie man Fleisch macht!  Wahnsinnig,  man bekam fast Angst hier in Aegypten Fleisch zu essen.

 

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Photo: Hier zeigte uns Ramadan seine Werkstatt wo er beteiligt ist. Da verdient er doch jeden Monat sein Lebensunterhalt und er hat nur ca. 2 Tag einem Monat damit Arbeit. Leider hat der Junge  Student der hinten arbeitet ein Auge, das sieht sehr bedenklich aus.  Er schneidet immer ohne Schutzbrille   da fliegen Gräte und Späne herum, bedenklich! Wir sagten Ramadan, dass der Chef verantwortlich ist, wenn diese Jungen Menschen  die Augen beschädigen,  man soll unbedingt Schutzbrillen Pflicht  auferlegen.  Angeblich schenkte er mal 10 Brillen die man an Dritte verkaufte.  Wir baten ihn   nochmals hart durchzugreifen.

 

 

 

 

 

 

 

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Photo:  Hier wollte Ramadan einer Mechanischen Werkstatt aus seiner Nachbarschaft  unsere Metallentspannungsanlage  erklären. Wir sahen,  dass er  nicht weiss was das Gerät tut,  es hatte kein Wert, wir konnten es nicht erklären weil man  gar nicht weiss was Spannungen , resp. Verzug ist bei  grossen Werkstücken.

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Photo. Dann lud uns Ramadan  zu seiner Verwandtschaft ein. Gedämpfte Vögel  gab es, kleine, so was wie Wachteln,  Iris wurde fast ohnmächtig als sie die Platte voll Vögel sah, fast alles war noch dran!

 

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Photo:  Hier hat Iris der ganzen Familien Photos vom Kim gezeigt, da lachte sie noch, alle hatten Freude,   sie wusste noch nicht, was es zum essen gibt!  Aber  schon beim kommen war die Begrüssung besonders. Die Frauen geben die Hand nur durch den Stoff des Kleides sie dürfen die Männern nicht direkt berühren nur indirekt durch den Stoff. ( Aber Iris küssten sie ab)

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Photo: Dann zeigte Ramadan wie  man isst:  1. Auf den Boden  sitzen, dann kein Besteck, keine Teller alles mit den Händen auch kein Teller  für die Knochen.   Eine Sauerei gab das, aber wir hielten uns sehr zurück.  Ramadan hat aber  auch beim Fahren ab und zu den Fahrer gestoppt und wir mussten warten bis er  wieder aus einer Mosche raus kam, wenn  er fertig war mit beten.  Die Regel für die Gläubigen da ist, mehrmals jeden Tag zu beten.  Unter der Woche kommen dann über die Lautsprecher der Gesang,  der daran erinnert, dass es wieder Zeit ist.  Am Freitag, wenn hier Sonntag ist  kommt dann  auch die Predigt  durch die Lautsprecher. Oft sehr energisch wird die Lehre kundgegeben 

 

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Photo: Stunden im  Auto mitfahren  bei der Hitze.  Ein Liter Benzin 80   Oktan kostet  0,9 Aegyptisches Pfund= ca. 16 Rappen. Ein Liter 90 Oktan kostet aber fast das Doppelte, aber trotzdem sehr billig im Gegensatz zu  uns, wo die Behörden den Leuten das Geld wie Steuern aus der Tasche ziehen,  wie früher der Strassenzoll!   (Bei uns in Europa meine ich!)

 

 

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Photo:  In Ismalia  haben wir den Suezkanal besichtigt, wir wurden dann von der Sicherheitspolizei  gefragt, was wir da wollen und woher wir kommen. Ein Photo von der Frau und mit einem Schiff durften wir dann schon machen.

 

 

 

 

 

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Photo:  Dieses Photo durften wir machen  Der Kopf von Iris und ein Schiff im Hintergrund.

Es ist doch ein reger Verkehr in der Schiffstrasse Suez

 

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Photo: Auch ein Fährbetrieb wird aufrecht erhalten  auf die andere Seite zur Sinai Halbinsel

 

Photo: Eintrittskarte des   Aegyptenmuseums kostet 60 Pound= ca. 12 CHF.- pro Person, Auffallend viel ca. 2000  bis 1000  vor Christus  was man da sieht, damals hat man eine  speziellen Umgang mit den Toten gehabt. Hunderte Särge, Mumien u.s.w  Der Glaube jetzt im 2009 änderte sich sehr.

 

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Photo: Dann zurück nach Kairo  120 Km am Freitagmittag, nachdem wir 6 Stunden auf Ramadan gewartet haben.  Aber jetzt am Samstag   Museum ansehen,  nur Mumien und alles Zeugs,  was einige hundert Jahre vor Christus passierte! Wir fühlten uns da gar nicht wohl! Doch auf dem Rückweg zum Hotel waren Pferde wagen  da die uns fahren wollten. Mit Lautsprecher grösser und lauter als in einem  Fiat 500 es tönte schrecklich  und die Pferde rochen sehr extrem, wir liefen lieber.

 

Photo:  Das Hotel Noran,  wo wir wohnten, 3 Nächte   100 USD inkl. Frühstück, Adresse:   13 Mohamed Khalaf Street , Dokki ist das Gebiet   wo die Botschaften sind  auf der anderen Seite vom Niel. Tel 37604447 , fax 37604446, Der Lift ging auch hier wieder nicht mehr, Motor  verbrannt, 5.6.09 in der Nacht! Der eingeschlossenen „polterte“ so laut , dass wir auch aufwachten. Speziell  auch zu diesem Hotel,  kein WC Papier, hier putz man den Hinter ev. mit den Händen! Wir kauften es im Laden vis a vis .  Badtüchli in allen Zimmern der Mitteklasse  von Aegypten war nur eines da.

 

 

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Photo: Am Samstag Morgen im Hotel beim Frühstück im 8. Stock wir fast alleine, doch die Nottreppe war versperrt.  Man hofft dass es nie brennt!

 

 

 

Photo: Die Aussicht aus dem Fenster  im Hotel vom 8 Stock über die Stadt. Viel Grümpel , nicht so Ordnung.

 

 

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Photo: Mitten In Kairo gibt es Top Hotels.  Wenn man es vergleicht zu den Armensiedlungen die wir sahen, extrem der Unterschied. Wenn man bedenkt, wenige Km entfernt!  Dreck, Arme Wasserpfeifen rechende die dahin vegetieren,  sehr nachdenklich  kann man werden!

 

 

Photo: Sonntag 7.6 die Fahrt zu den Pyramiden für  25 Franken mit dem Hotel  Fahrer   30 Minuten da stehen war abgemacht.

Photo: Nun wir  redeten zwar von den Steinhaufen, Iris war aber der Meinung das dürfen wir nicht, obwohl sie damit begonnen hat.  Von den Steinhaufen zu reden!

 

 

 

 

Pohto:  Nun  Kamele   sind ja schon besonders.  Keiner wollte mit mir tauschen!

Photo: Und dieser Kamelhalter wollte uns unbedingt photograpieren, wir wollten nicht, aber er wollte! Nun wir liessen es zu und als wir ihm Geld geben wollten sagte er nein  ich will kein Geld,

wir gaben ihm 20 Pfund , er sagte nein will kein Geld, dann wollten wir ihm 10 geben, dann sagte er nein ist viel zu wenig! Wir waren schockiert von der Art!  Zum Glück war da eine Touristen  Polizei die immer  näher kam bis 1 Meter vor uns, als wir diskutierten, dann liefen wir weg.

 

Hinweis:  Die Taxis welche wir nahmen waren auch besonders.   Alle wo wir fragten vor dem einsteigen war es klar. Verstand einer nicht englisch, und zeigte mit den Fingern 2 x 10 Pound, dann beim Aussteigen wollte er 50 Pound, aber mit der ältesten Karre, nahe 2. Weltkrieg auch da  musste man hart bleiben.   Und das Besondere diese alten Karren,   da ging nie die hintere Türe von innen auf, also wehe dem, wenn mal Feuer  was dann! 

Photo: Hier im Hotel King,  20 Abdel Rehim Sabri St.  Dokki ( Gebiet in Kairo wo die Botschaften sind) Tel.33350869  oder (939)     Fax 37610802 ,  haben wir 3 Abende gegessen, es gab  guter Rotwein aus Aegypten   nicht sehr teuer ca.  13 chf die Flasche.

 

Hinweis. In einem  Hotel am Suezkanal am 4.6.2009 , sahen wir eine Familie die ins Hotel ging. Der Mann hatte eine ganz blau Stirn. Ich dachte der hatte eine Autounfall und flog in die Auto Scheibe. Wenig später sah ich wieder ein Mann mit einer blauen Stirn.  Dann fuhren wir mit Ramadan   nach Kairo. Unterwegs hatte er plötzlich  wie ein Anfall. Er heulte sogar fast,   weil  er  es diskriminierend fand, was da  die Regierung so tut. Ist es auch, aber wir er reagierte , wie er es sagte so extrem hart, das machte uns stutzig. Wenig später fanden wir dann heraus , dass die blaue Stirn tatsächlich  auch vom beten kommt, man haut den Kopf auf den Boden, d.h. auf den dünnen Gebetsteppich und wenn man 5 Mal am Tag betet,    kann das schon eine Strapaze für die Stirn sein.  Frauen sahen wir nie beten! Nie!  Auch in keiner Moschee!  Es sind 2 Lebensarten, Mann und Frau.

 

 

 

Photo Bericht: Aegypten01   i / hp widmer     6.6.2009