Photobericht: Ukrainen Trip 29.9.bis 4.10.2007
bericht erstellt: hanspeter widmer www.kfkok,com
Ziel der Reise: Begutachten wie sich die Situation veränderte seit dem letzen
Besuch. Hilfsgüter bringen. Die wir wieder sammelten. Rene Bardetscher ein Auto
bringen weil es ihm im Januar bei der Hochzeit der Koordinatorin KFKOK Aliona
das Getriebe an seinem Ford Probe zertrümmerte. Gleichzeitig überführen wir ein
Volvo 850 von Caroline und machen versuchshalber mal ein neuer Farbanstrich
und ca. 20 Beulen weg. Der Test soll es zeigen, wenn es machbar ist, kann man
so beim Hilfsgüter bringen mindestens das Benzin zahlen. Wir hatten dabei:
Ca. 10 Gehwagen, 20 Krücken vom Alterszentrum Buchs und viele Kleider. Auch
Wäremhaltgebinde noch von der Klinik Rhynau. Dann hatten wir noch einige Stoffballen
für die Klinik Perichin, dass man Bettwäsche machen kann.
Mit dabei waren: Daniel Widmer, Pascal Ehernsperger, Jimmy Widmer, Clivia Moser,
Rahel und Jasmin Gastaldo, Iris und Hanspeter Widmer.

Photo: Die Reise ging über Safenwil- München

Photo: Salzburg

Photo: Wien

Photo: Budapest,

Photo. Dann Zahoni Grenzstadt Ungarn Ukraine nach Uschgord
Total 1500 Km

Photo: der Minikonvoi machte einiges Stops

Photo: So in einer Gruppe zu fahren ist anstrengend trotzdem
schöner weniger langweilig. Photos vom Zoll machen wir nicht
mehr gerne, seit man uns einmal die Kamera am Ukrainischen
Zoll wegnehmen wollte.

Photo: Aussicht in der Ukraine links. Cliv, rechts Rene Bardetscher

Photo: Auf dem Stadt Platz in Uschgorod. Links nach rechts:
Pacsal, Dani, Jimi und Cliv

Photo: Hier beim besichtigen der Berufsschule
Von links nach rechts: Alisa, Dierktor der Schule, Meister der Schule
und Iris .

Photo: Jimmy und Pascal sie strahlen vor Freude dass Sie in der
Ukraine sein dürfen!

Photo: Besuch der Klinik Perichin. Der Klinik, in der Ukraine Internat
genannt, wollen wir mithelfen zu reorganisieren. Die vielen
Vergessenen Mitmenschen die brauchen dringend Hilfe. Ueber
300 Patienten die mit 18 da rein gehen und da sterben. Davon 100
liegende Patienten. Bei uns würde, wenn diese Mitmenschen Tiere
wären, der Schweizer Verein schon sagen, wo Gott sitzt. So ein Ort
würde in der Schweiz per sofort geschlossen. Aber eben hier in der
Ukraine fehlt das Geld wo man hinguckt. Man gibt es besser aus für
Waffen und Wahl Werbung u.s.w!
Erlaube mir zu sagen. nach der Wende 1989 haben alle Länder Ihre Armeen
um das mehrfache reduziert. Aber auch alle gejammert man hat kein Geld.
Vorher hatte man Milliarden Geld für Waffen während dem kalten Krieg.
Für Waffen hatte man es immer aber für mithelfen dass es solche Menschen
gut haben hat es Niemand. Wir schämen und für Europa wir schämen und für
die Schweiz. Dass man nicht wenigstens die Frachten zahlt für Hilfsgüter
denn bei uns wird noch Tonnen weise solche Ware weggeschmissen!
Ja noch die Umwelt verschmutzt anstelle diesen armen Mitmenschen
zu helfen! Es sind doch Mitmenschen! Die in einer stinkigen Umgebung
leben müssen weil man Ihnen gar nichts gibt. Und man hilft einem Mausarmen
Land Ukraine nicht, solche Probleme zu lösen. Nun man wartet bis der
nächste kalte Krieg wieder kommt und dann hat man Geld für neue Waffen ,
weil man ja seit 1989 70% wegschmiss, aber ein schönes Gebäude hinstellen,
da wo die Baumaterialien sowiso nur 20 % von uns kosten, sowas kann man nicht
finanzieren!

Photo: Patienten der Klinik .Alles was man draussen
sieht ist noch schön aber die Räume innen!

Photo: Neue Klinik vom Serge die sah vor 3 Jahren aus wie ein! Heute Tipp top
Hier ein danke an die Ukraine die Behörde zahlte 9 Mio. Krifna um diese
Infektisonsspital Tip Top herzurichten. Aber es ist wichtig. Viele Kranke kommen
von Asien und wollen über die Ukraine nach Europa

Photo: von rechst nach links. Unser Freund Dr. Serge Iris und H.P. Widmer
Man ziehet sich an für ein Rundgang in der neuen Klinik

Photo: von Links nach rechts Rahel und Yasmin beim Besuch der Klinik

Photo: Dani macht Photos vom Dr. Serge. Man gibt uns Kaffe und
Zu trinken, denn der verein KFKOK hat auch einige Betten und Stühle
schon dahin geliefert. Auch ein Ultraschall Gerät.

Photo: Nun am Abend erschöpft Essen, das tat immer gut.
Detail Reiseberichte der Besuche

Photo: Die Rückreise Sttrassentafel Zeisprachig, d.h 2 Schriften
Vor der Grenze in der Ukraine

Photo: Am Zoll warten wir schon 1 Stunden um 1030
waren wir da. Am 3.5.2007

Photo: Endlich um 1353 können wir weiter fahren. Der
Zoll Ungarn ist schuld an der langen Wartezeit. Man wird
den Eindruck nicht los, dass es Richtung Diskriminierung
geht was man da spielt.Gemütlich langsam lässt man
ungeachtet wie viel Autos auf der Ukrainischen Seite warten,
jedes Auto ganz langsam auseinander nehmen. Alles
angucken jede Türe klopfen, Pneu klopfen, alle egal ob wir
oder Ukrainer. Italiener nimmt man raus und zerlegt das Auto!
Zettel ausfüllen wie viel Benzin man im Auto hat. Aber so
hochmodern, nicht einmal in englischer Sprache sind die Zettel.
Da sind ja die Ukrainer seit Jahrzehnten viel weiter. Sie geben
wenigstens Zettel in engl. Sprache. Persönlicher Eindruck:
Der Zoll ging mit dem Schritt EU 100 Schritte zurück ins
Mittelalter. Hier kann ich nur sagen schämt Euch EU, schämt
Euch Ungarn, das ist Diskriminierung das Theater das ihr da
macht. Wenigsten mehr Stellen öffnen, dass man nicht fast
4 Stunden am Zoll warten muss wegen Euch. Für die Einreise
in die Ukraine hatten wir keine 30 Minuten! soviel zu Europa!
Man könnte auch solche die weite Fahrten machen anders
über die Grenze führen. Auf der Ukrainischen Seite kam ein
Schlepper, versprach uns in 30 Minuten an einem andern Zoll
uns alle durchzubringen, wir sollen nur 100 Euro zahlen. Fast
kann man noch den Verdacht schöpfen: Die Kassieren da mit
in Zahoni, indem man es so langsam macht, denn es war so
demonstrativ gemütlich langsam. Da sind unsere Berner,
wenn sie ganz langsam gehen, 100 Mal schneller!

Photo: Sonnenuntergang in Ungarn, mussten wir erleben
weil wir so lange am Zoll warten durften für den
Wiedereintritt in den EU Raum

Photos: Ungarn Essen. Worte die wir noch nie hörten.
Wir fuhren am Dienstag den 4.10.2007 bis an die Grenze
Ungarn schliefen da und fuhren am Mittwoch über Wien,
Salzburg, Innsbruck, Bregenz wieder zurück in die Schweiz
Wir bedanken uns bei alle die mitkamen.