Photobericht:
Besprechung Gesundheitsminsterium Herr Sekresch am 1.10.2007 in Uzgorod 1 Tag
nach der Wahl
Ziel der
Besprechung: Feststellung ob wir Hilfsgüter die wir bei uns hatten in den
Fahrzeugen dem Gesundheitsministerium abgeben sollen, oder diese selber
verteilen.
Das Besondere: Wieder
waren Wahlen an dem Sonntag als wir da waren das ist etwas das Dritte Mal dass
wir so was erleben und trotzdem die Vergessenen brauchen Hilfe. Wieder war
ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Orange und Blau. Millionen wurde für die
Werbung investiert.
Besuch am: 1.10.2007,
Anwesend: Daniel Widmer, Rene Bardetscher,
Pascal Ehernsperger, Jimmy
Widmer, Clivia Moser, Rahel und Jasmin Gastaldo,
Leisa, Iris und H.P Widmer.
Man fuhr mit dem Fahrzeug
Zug 4 Autos in die Ukraine am 29.9.2007
bis am 2.10.2007 und man
hat wieder Neumaterial geliefert für die
Psych. Klinik Perechin in
der Ukraine. Die Verzollung konnte man umgehen
weil die Ware in 4
Fahrzeugen aufgeteilt war. U.a hatte es Stöcke,
Gehwagen für Behinderte
und div. Kleider.
Man hat mit dem
Gesundheitsministerium diskutiert Herrn Sekresch.
- Müll, da kann er im
Moment nichts machen wegen den Wahlen und es sei ein anderes Ministerium
zuständig
- 12 Mio. Krifna hat das
Gesundheitsamt erhalten. Man hat jedem Dorf eine Notaufnahme gemacht die
grösseren mit neuen ausgerüstet und die kleineren mit den vorherigen
nachgerüstet.
- Man hat auch in den
grösseren Dörfern Frauensessel und Zahnarzt Stühle beschaffen können.
- Dann hat man einige
neue Wagen bekommen. Alles Russische die seien zwar im Benzin Verbrauch sehr
schlecht aber für die Strassen der Ukraine am besten geeignet.
- Dann hat man 2
Programme geplant. Eines gegen HIV und eines gegen TB, ( Tuberkulose) Alles
zu 100% finanziert.
- Dann sei Transkarpazien
das einzige Gebiet der Ukraine wo die Geburtenzahl grösser ist als die
Sterberate. In der ganzen Ukraine sterben heute mehr als auf die Welt kommen.
- Mehr Zigeuner gebären
heute ein Kind. Viele lasse es im Spital zurück kassieren das Geburten Geld
und gehen.
- Unser Frage was nach
seiner Meinung das grösste Problem sei. Wieder keine Versicherung der
Leute. ES bleibt alles auf der Schulter des Staates.
- Man hat 2 computertomographie
in Transkarpazien
- Im Moment stehen über
200 Rollstühle an der Grenze vom Rotary Club England. Der Präsident des
Rotary Uzgrorod sei ein ehemaliger russischer Offizier
- Wir fragten ob Herr
Sekresch schon mal in Perizin war. Er bejahte aber es war nicht sehr
überzeugend. Wir fragte ob Herr Sekresch noch ein schlimmere Ort kenn als
Perichin. Er meinte ja er habe schlimmeres gesehen in Ostukraine und Zentral
Ukraine( Das gehört aber nicht zu Transkarpazien wo er zuständig ist in der
Ukraine)
- Wir fragte wie oft er
in Kiev ist er meinte monatlich min. 2 mal.
- Perichin ist aber nicht
dem Gesundheitsamt unterstellt sondern dem Sozialamt. Wir baten dass man es
dem Gesundheitsamt unterstelle. Er meinte 2 Kliniken die von Holland
finanziert wurden mit Kinder die behindert seien seinen Ihnen unterstellt.
- Auch ein Waisenhaus ist
Ihnen unterstellt da kommen Kinder hin ab 4 Monate die ausgesetzt wurden.
Wie viel % konnte Herr Sekresch nicht nennen.
- Herr Sekresch nannte
noch einmal, dass wir bei ihm Zuhause eingeladen seinen, wir vereinbarten ev.
noch bei diesem Trip an einem Abend zusammen zu kommen. müssen uns aber
entschuldigen, weil wir viel Stress hatten.
- Der Kontakt muss aber
aufrecht bleiben er kann helfen in Perichin und anderen Orten, wir müssen es
aber einfach an bestimmte Stellen weiter leiten wie der Sachverhalt heute in
der Ukraine immer noch ist im 2007.
Besprechung dauerte am
1.10.2007 von 1345 bis 1500 neben dem Hotel Uzgorod.

Photo: Hinreise in die
Ukraine am 29.9.2007

Photo: Auf dem Stadplatz
in Uzhgorod von Links nach rechts:
Pascal, Dani, Jim, Cliv.