Verein  KFKOK  International                            

 

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Antrag an die UNO

 

Betrifft die  Charta der Vereinigten Nationen  Unterzeichnet in der Stadt San Francisco  am 26 Juni 1945

 

 

 

Wir der Verein KFKOK International vertreten durch  Iris & Hans-Peter  Widmer, sowie den Verein KFKOK Schweiz vertreten durch Caroline Widmer   beantragen gestützt auf den  nötigen Weltfrieden dass die  UNO  Charta wie folgt geändert wird.

 

1.      Gemäss Artikel 10  der UN  Charta

Die  Generalversammlung  kann alle Fragen und Angelegenheiten erörtern, die in den Rahmen dieser Charta fallen oder Befugnisse und Aufgaben eines in dieser Charta  vorgesehnen Organs treffe;  vorbehaltlich  des Artikels 12 kann sie zu diesen Fragen und Angelegenheiten Empfehlungen an die Mitglieder der Vereinigten Nationen oder des Sicherheitsrates oder an beide richten

 

 

Gemäss Artikel 12   der UNO Charta

 

(1)   Solange der Sicherheitsrat  in einer Streitigkeit  oder einer Situation die ihm in dieser Charta zugewiesenen Aufgaben wahrnimmt, darf  die Generalversammlung  zu dieser Streitigkeit oder Situation keine Empfehlung abgeben, es sei  denn auf Ersuchen des Sicherheitsrates. 

 

 

Durch diesen Artikel wird dem Sicherheitsrat die höchste Priorität eingeräumt, obwohl ein beachtlicher Teil des  ständigen Sicherheitsrates  direkt und indirekt,  mehrmals in ein Krieg verwickelt war.

 

 

 

Gestützt auf Artikel 23 der UN Charta

 

 Sind ständige Mitglieder des UN Sicherheitsrates, bestehend aus 15 Mitglieder,

 

5 Mitglieder gehören zu den ständigen Mitglieder:  Dies sind

 

Republik  China:   Frankreich,  Russland, England, Nordirland,   sowie USA

 

Der Rest wird immer gewählt.

 

Wir beantragen hiermit, dass  der UN Sicherheitsrat neu gewählt wird  mit einer Besetzung von  ständigen Mitgliedern die in den letzen 20 Jahren in kein direkten und kein indirekten Krieg verwickelt waren und dass  alle ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates  die Menschenrechtskonvention vorbehaltlos  anerkennen.

 

 Im weiteren  beantragen wir:   Dass die Generalversammlung bei einer 5/6 Mehrheit  den Sicherheitsrat neu wählen kann, sobald mehr als 4 Länder auf der Erde Krieg führen oder ein Krieg planen.

 

 

Im weiteren beantragen wir: Dass die UN Charta  die Original in einem Land deponiert werden das min. 50 Jahre in kein Krieg verwickelt war.

 

 

Gestützt auf den Artikel 108  kann aber ein Antrag trotz dem Willen  von 2/3 der UN Mitglied Staaten nicht geändert werden, weil eine aufs best durchdachte Wortwahl eine klare deutliche Diktatur  des UN Charta an den Tag legt.

 

So heisst es im Artikel 108:

 

Aenderungen dieser Charta  treten für alle Mitglieder der Vereinigten Nationen in Kraft, wenn sie mit Zweitrittelsmehrheit der Mitglieder  der Generalversammlung angenommen und von zwei Drittel der Mitglieder der Vereinigten  einschließlich aller ständiger Mitglieder  des Sicherheitsrates  nach Massgabe ihres Verfassungsrechts ratifiziert worden sind.

 

( Dadurch kann immer einer der Ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates  jeden Vorstoss abblocken. d.h Vetorecht! Es wird nie ein Weltfrieden aufgrund der Mehrheit möglich sein. Mehr als 50 % der ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat haben in den letzten 10 Jahren   Krieg geführt und Krieg gehabt. Diese Länder sind im ständigen Sicherheitsrat)

 

Gestützt auf den Sachverhalt  kann die UN Charta  wo es heisst 

 

„einschliesslich aller ständiger Mitglieder  des Sicherheitsrates“

 

kann die UNO  nie für eine dauernden Weltfrieden sorgen. Der Grundgedanke  der Charta ist hiermit  nicht gewährleistet.

 

Wir bitten daher  die Mitglieder die an einer Änderung des Artikels 108    interessiert sind ein Austritt aus der UN – alt  in Erwägung zu ziehen, dass eine  neue UNO- 2007  geründet werden kann,  UN - 2007  die  wohl den gleichen  Grundgedanken  einbindet, aber den Artikel 108 neu durch eine 2/3 Mehrheit der UN – 2007  Mitglieder wählen lässt, somit können Kriege wie   Vietnam, Afghanistan, Irak, Libanon  u.s.w  verhindert werden von allen  vernünftig denkenden Weltbürgern.  Es  könnte eine Demokratie  in der UNO ein Platz erhalten die eine UNO  verdient hätte.

 

Geschätzte UN Mitglieder das ist eines unserer Ziele vom Verein KFKOK   und wir bitten Sie all unsere Anträge zu prüfen und gutzuheißen.

 

Da nachfolgende Grundrechte der Menscherechtkonvention   nicht eingehalten werden können, siehe nachfolgenden Text:

 

 

· Präambel > Da die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräusserlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet,

· da Verkennung und Missachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei führten, die das Gewissen der Menschheit tief verletzt haben, und da die Schaffung einer Welt, in der den Menschen frei von Furcht und Not, Rede- und Glaubensfreiheit zuteil wird, als das höchste Bestreben der Menschheit verkündet worden ist,

· da es wesentlich ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechts zu schützen, damit der Mensch nicht zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung als letztem Mittel gezwungen wird,

· da es wesentlich ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Nationen zu fördern,

· da die Völker der Vereinten Nationen in der Satzung ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen bei grösserer Freiheit zu fördern,

· da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen die allgemeine Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten durchzusetzen,

· da eine gemeinsame Auffassung über diese Rechte und Freiheiten von grösster Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

· verkündet die Generalversammlung die vorliegende Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende Massnahmen im nationalen und internationalen Bereiche ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Verwirklichung bei der Bevölkerung sowohl der Mitgliedstaaten wie der ihrer Oberhoheit unterstellten Gebiete zu gewährleisten.

· Art. 1 > Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

· Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

· Art. 2 > Verbot der Diskriminierung

· Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.

· Weiter darf keine Unterscheidung gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, ohne Rücksicht darauf, ob es unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder irgendeiner anderen Beschränkung seiner Souveränität unterworfen ist.

· Art. 3 > Recht auf Leben und Freiheit J

· Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person

· Art. 4 > Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels

· Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten.

· Art. 5 > Verbot der Folter

· Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

· Art. 6 > Anerkennung als Rechtsperson

· Jeder Mensch hat überall Anspruch auf Anerkennung als Rechtsperson.

· Art. 7 > Gleichheit vor dem Gesetz

· Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf den gleichen Schutz gegen jede unterschiedliche Behandlung, welche die vorliegende Erklärung verletzen würde, und gegen jede Aufreizung zu einer derartigen unterschiedlichen Behandlung.

· Art. 8 > Anspruch auf Rechtsschutz

· Jeder Mensch hat Anspruch auf wirksamen Rechtsschutz vor den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen alle Handlungen, die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzen.

· Art. 9 > Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Ausweisung

· Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

· Art. 10 > Anspruch auf rechtliches Gehör

· Jeder Mensch hat in voller Gleichberechtigung Anspruch auf ein der Billigkeit entsprechendes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht, das über seine Rechte und Verpflichtungen oder aber über irgendeine gegen ihn erhobene strafrechtliche Beschuldigung zu entscheiden hat.

· Art. 14 > Recht auf Asyl

· Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und zu geniessen.

· Dieses Recht kann jedoch im Falle seiner Verfolgung wegen nichtpolitischer Verbrechen oder wegen Handlungen, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstossen, nicht in Anspruch genommen werden.

· Art. 15 > Recht auf Staatsangehörigkeit

· Jeder Mensch hat Anspruch auf Staatsangehörigkeit.

· Niemand darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch ihm das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

· Art. 16 > Ehefreiheit und Schutz der Familie

· Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne Beschränkung durch Rasse, Staatsbürgerschaft oder Religion das Recht, eine Ehe zu schliessen und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschliessung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

· Die Ehe darf nur auf Grund der freien und vollen Willenseinigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden.

· Die Familie ist die natürliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

· Art. 17 > Eigentumsgarantie

· Jeder Mensch hat allein oder in der Gemeinschaft mit anderen Recht auf Eigentum.

· Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

· Art. 18 > Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

· Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.

· Art. 19 > Meinungs- und Informationsfreiheit

· Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

· Art. 20 > Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit

· Jeder Mensch hat das Recht auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit zu friedlichen Zwecken.

· Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

· Art. 22 > Recht auf soziale Sicherheit

· Jeder Mensch hat als Mitglied der Gesellschaft Recht auf soziale Sicherheit; er hat Anspruch darauf, durch innerstaatliche Massnahmen und internationale Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der Organisation und der Hilfsmittel jedes Staates in den Genuss der für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlichen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen.

 

· Art. 25 > Recht auf einen angemessenen Lebensstandard

· Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden einschliesslich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztlicher Betreuung und der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge gewährleistet; er hat das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität, Verwitwung, Alter oder von anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

· Mutter und Kind haben Anspruch auf besondere Hilfe und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche und uneheliche, geniessen den gleichen sozialen Schutz.

· Art. 26 > Recht auf Bildung, Erziehungsziele, Elternrecht

· Jeder Mensch hat Recht auf Bildung. Der Unterricht muss wenigstens in den Elementar- und Grundschulen unentgeltlich sein. Der Elementarunterricht ist obligatorisch. Fachlicher und beruflicher Unterricht soll allgemein zugänglich sein, die höheren Studien sollen allen nach Massgabe ihrer Fähigkeiten und Leistungen in gleicher Weise offenstehen.

· Die Ausbildung soll die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und die Stärkung der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten zum Ziele haben. Sie soll Verständnis, Duldsamkeit und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen fördern und die Tätigkeit der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedens begünstigen.

· In erster Linie haben die Eltern das Recht, die Art der ihren Kindern zuteil werdenden Bildung zu bestimmen.

· Art. 27 > Freiheit des Kulturlebens

· Jeder Mensch hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich der Künste zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Wohltaten teilzuhaben.

· Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz der moralischen und materiellen Interessen, die sich aus jeder wissenschaftlichen, literarischen oder künstlerischen Produktion ergeben, deren Urheber er ist.

· Art. 28 > Angemessene Sozial- und internationale Ordnung

· Jeder Mensch hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in welcher die in der vorliegenden Erklärung angeführten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

· Art. 29 > Grundpflichten; Schranken der Menschenrechte

· Jeder Mensch hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entwicklung seiner Persönlichkeit möglich ist.

· Jeder Mensch ist in Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschliesslich zu dem Zwecke vorsieht, um die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten der anderen zu gewährleisten und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und der allgemeinen Wohlfahrt in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

· Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

· Art. 30 > Auslegungsvorschrift

· Keine Bestimmung der vorliegenden Erklärung darf so ausgelegt werden, dass sich daraus für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht ergibt, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung vorzunehmen, welche auf die Vernichtung der in dieser Erklärung angeführten Rechte und Freiheiten abzielen. 

 

 

Gestützt auf den Sachverhalt, dass die UNO Charta   der Vereinigten Nationen  unterzeichnet in der Stadt San Francisco  am 26 Juni 1945  wurde:

 

Aber am:  6. August 1945   um 0815  die erste Atom Bombe über   Hirsohima  Japan  ( 200 000 direkte Opfer) und am   9. August 1945 über Nagsaki ( 74000 direkte Opfer) abgeworfen wurde.

 

Soche Länder die so mit den Mitmenschen umgehen sollten auf  keinen Fall in einem Weltsicherheistrat  einen Platz finden, bis diese mindestens 50 Jahre ohne Krieg zeigen konnten, dass man auch im Frieden  zusammen leben kann.

 

Gestützt auf den Sachverhalt, dass ich letzte Woche in Vietnam in Saigon, sehr überrascht festellen musste, dass die Vietnam Armee  die US Botschaft  welche mit einem ganz hohen Zaun  umzäumt ist bewacht, aber dann erfahre, dass alle Länder die Vietnam bekriegten heute bewacht werden müssen ist ja eines, dass aber auch Südkorea dazu gehört war sehr besonders, vor allem nachdem man die Wahl des neuen UNO Sekretär hören konnte in den Medien.

 

Wie kann es sein dass Länder die Krieg führen und Krieg führten  solche Aemter einnehmen?

 

 

 

Hier ein paar Stichworte:

 

tnam-Krieg
Militärischer Konflikt zwischen der kommunistisch orientierten "Demokratischen Republik Vietnam" (Nordvietnam) und der "Republik Vietnam" (Südvietnam). In diesen Krieg werden nach dem Abzug der französischen Truppen aus ihrem ehemaligen Kolonialgebiet ab 1957 die USA auf der Seite von Südvietnam verwickelt. Der Konflikt wird wie der Korea-Krieg zum Stellvertreter-Krieg zwischen den politischen Systemen. Im Sinne einer "Domino-Theorie" erwartet die USA eine weitere Ausbreitung des Kommunismus in jede Region der Erde, in der sich ein kommunistischer Staat etabliert. Sie fürchtet um den Verlust internationaler Einflussgebiete. Im Vietnam-Krieg engagiert sich die USA mit über 500.000 Soldaten. Als sich auch in der amerikanischen Bevölkerung der Eindruck festsetzt, dass der Krieg nicht zu gewinnen ist, gerät die US-Regierung unter Druck und zieht ihre Truppen zurück. Nordvietnamesische Truppen besetzen 1975 die südvietnamesische Hauptstadt Saigon, 1976 wird die Sozialistische Republik Vietnam ausgerufen. In den USA wirkt der verlorene Kampf gegen einen kleineren und vermeintlich schwächeren Gegner bis heute als politisches Trauma. In Vietnam leiden Menschen und Umwelt noch immer unter den Folgen von Brandbomben und Entlaubungsmitteln wie "Agent Orange".

 

 

 

 


Korea-Krieg
Korea ist ein zweigeteiltes Land. Der Korea-Krieg bricht aus, als im Juni 1950 Truppen der kommunistischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) die Demarkationslinie zur südlich gelegenen Republik Korea (Südkorea) überschreiten. Der UNO-Sicherheitsrat verurteilt dies als Kriegsaggression. Unter Führung der USA, die um ihr Einflussgebiet in der Republik Korea fürchten, wird eine UNO-Truppe entsandt, um die Nordkoreaner zurückzudrängen. Parallel zu den Kampfhandlungen werden seit 1951 Waffenstillstandsverhandlungen geführt, die schließlich mit der Festsetzung der alten Demarkationslinie enden: Eine vier Kilometer breite entmilitarisierte Zone entlang des 38. Breitengrades teilt Korea bis heute. Der Korea-Krieg gilt, ähnlich wie der Vietnam-Krieg, als Stellvertreter-Krieg zwischen dem vor allem von der USA vertretenen marktwirtschaftlichen, kapitalistischen System und dem Sozialismus bzw. Kommunismus, dessen Hauptvertreter die UdSSR und China waren.

 

 

Südkorea;    Beziehungen zu den USA

Die USA sind der wichtigste militärische Verbündete Südkoreas und der drittwichtigste Handelspartner nach China und der EU. Der Einsatz von US-Soldaten im Koreakrieg hat eine Niederlage des Südens gegen den Norden verhindert. Dabei starben ca. 38.000 US-Soldaten. Koreanische Soldaten haben später an der Seite der USA im Vietnam-Krieg gekämpft. Vor diesem Hintergrund und auch dem der Sechsergespräche ist die innenpolitisch umstrittene koreanische Entscheidung zu verstehen, ein koreanisches Kontingent in den Irak zu entsenden (derzeit noch ca. 3.200 Mann).

Nach Abzug von 3600 amerikanischen Soldaten aus Südkorea in den Irak sind noch ca. 30.000 US-Soldaten in Südkorea stationiert. Südkorea und die USA sind sich einig, dass sie ihre Allianz fortsetzen wollen. Nach zehnjährigen Gesprächen wurden die Verhandlungen über eine Verlegung der restlichen US-Truppen aus Seoul in den Süden des Landes erfolgreich abgeschlossen. Die USA werden ihre in Korea stationierten Truppen bis Ende 2008 auf 24.500 reduzieren.

Südkorea und die USA nehmen demnächst Verhandlungen über ein bilaterales Freihandelsabkommen auf..

 

 

Und hier noch eine Info über den Atomkrieg!


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Um zu verstehen, wieso auch heute noch Menschen in Hiroshima oder Nagasaki sterben, ist es notwendig, daß man mit den technischen Grundlagen von Atombomben und ihren medizinischen und biologischen Auswirkungen vertraut ist.

Die Atomkraftgewinnung wurde auf Basis einer Entdeckung von Otto Hahn und Lise Meitner, der Kernspaltung, in erstaunlich schneller Zeit im Rahmen des sogenannten "Manhattan Projektes" in den Vereinigten Staaten entwickelt. Dies war der Name für ein Mammutprogramm, das unter einem Aufwand von vielen Milliarden Dollar und Hunderttausenden von Mitarbeitern und Zehntausenden von Ingenieuren durchgeführt wurde. 1942 erbaute man in Chicago den ersten funktionsfähigen Atomreaktor.

Während des zweiten Weltkrieges fand man heraus, dass man den Krieg auf einen Schlag gewinnen könnte, wenn man imstande wäre, eine Bombe zu bauen, die mit der enormen Energie der Kernspaltung funktionieren würde.

Zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten fand zu dieser Zeit ein Konkurrenzkampf um die Erfindung dieser neuen Waffe statt. Denn es war offensichtlich, dass die Nation, die zuerst eine Atombombe bauen und einsetzen könnte, den zweiten Weltkrieg erfolgreich beenden würde. Im Sommer 1945 waren die Amerikaner die ersten, die eine funktionierende Atombombe fertiggestellt hatten und diese testeten.

Kettenreaktionen

Atombomben wie -reaktoren basieren auf Kettenreaktionen. Das Grundprinzip klingt sehr einfach: Uranatome werden mit Neutronen beschossen, wobei aus jedem Uranatom neben Uranspaltprodukten auch noch drei Neutronen entstehen. Diese Neutronen können nun ihrerseits wieder drei Uranatome beschießen. Aus diesen drei Uranatomen entwickeln sich unter anderem neun Neutronen, dann 27, später 81 usw. Wird eine bestimmte Masse an Uran, die sogenannte "kritische Masse", überschritten, so beginnt eine Kettenreaktion.

In Atomreaktoren findet oberhalb einer kritischen Masse mittels Moderatoren eine kontrollierte Kettenreaktion statt. In Atombomben hingegen kommt es zu einer ungesteuerten Kettenreaktion, bei der die Bremssubstanzen entfernt werden. Mehrere kleine, unkritische Blöcke werden mit Sprengstoff zu einem oberkritischen Block zusammengepreßt. In diesem findet dann eine tödliche Kettenreaktion statt.

Die Einsätze der Atombombe

Obwohl es die Atombombe inzwischen schon seit über 50 Jahren gibt, wurde sie zum Glück erst zweimal eingesetzt. 1945 warfen die Amerikaner im Zeitraum von 3 Tagen je eine Atombombe über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki ab. So wurde Hiroshima um 8:15 Uhr am Morgen des 6. August 1945 von einem B-29 Bomber überflogen, welcher dann die 4 Tonnen schwere Uranbombe, mit dem Namen " Little Boy" aus der Höhe von 10000 Meter über der Stadt abwarf. Als das amerikanische Flugzeug vor dem Abwurf Hiroshima anflog, gab es in der Stadt zwar einen kurzen Alarm, aber sonst wurde das Flugzeug nicht speziell beachtet, da es von außen aussah als wäre es unbewaffnet. In Hiroshima bemerkte man erst was passierte, als die Bombe 600 Meter über der Stadt detonierte.

Diese Bombe forderte in Hiroshima 200000 Opfer.

3 Tage später, am 9. August wiederholte sich das Drama von Hiroshima mit dem selben Ablauf und den selben Folgen in Nagasaki. Die Nagasaki-Bombe war diesmal eine Plutoniumbombe. Plutonium ist wesentlich leichter in der Herstellung, u.a. weil es als Nebenprodukt in zivilen Reaktoren anfällt (dies ist der Grund, warum es für die IAEO so schwierig ist, die Atombombenambitionen verschiedener Dritte-Welt- Länder zu verfolgen). Beim zweiten amerikanischen Atomangriff gegen Japan kamen weitere 74000 Menschen um, und wieder wurden zahllose Menschen verletzt und verseucht.

Neuere und stärkere Waffen wie die Wasserstoffbombe beruhen auf anderen Prinzipien: Hier werden nicht Kerne auseinandergerissen, sondern verschmolzen.

Die Atombombe ist die stärkste und die schrecklichste Waffe die es gibt. Mit allen Atomwaffen die es derzeit gibt, könnte man die Erde drei mal zerstören.

Die Grössenordnung der Atombomben

Die Sprengkraft von Atombomben wird am Energiegehalt vom Sprengstoff TNT (Trinitrotoluol) gemessen und wird in Kilo- und Megatonnen angegeben. Hat eine Atombombe den Energiegehalt von einer Kilotonne, bedeutet das, das diese Atombombe die selbe Energie hat wie tausend Tonnen TNT, hat eine Atombombe den Energiegehalt von einer Megatonne, bedeutet das, das sie den selben Energiegehalt hat wie eine Million Tonnen TNT.

Die Atombomben, welche die Amerikaner über Hiroshima und Nagasaki abwarfen, waren eine 12,5 (12.500.000 kg TNT) und eine 22 Kilotonnenbombe (22.000.000 kg TNT). Schon diese Atombomben töteten mehrere hunderttausend Menschen, und zerstörten zwei Städte fast vollständig. Doch Heute sind Atombomben dieser Grösse sehr kleine Bomben, denn Heute haben die grössten Atombomben einen Energiegehalt von 20 Megatonnen, also so viel wie 1500 Hiroshima-Bomben oder 750 mal so viel wie eine Nagasaki-Bombe.

Bei der Detonation einer 20-Megatonnen-Atombombe gibt es eine Hitzewelle die 20 Sekunden dauert, auch die Menschen die sich 45 Kilometer vom Detonationszentrum entfernt sind erleiden schwere Verbrennungen. Die Druckwelle zerstört alle Gebäude die näher als 20 Kilometer vom Detonationszentrum stehen. Mit einer 20-Megatonnen-Atombombe kann man mehrere Millionen Menschen töten.

Die Folgen einer Atombombe

Bei der Detonation einer Atombombe unterscheidet man zwischen 5 verschiedenen Folgen:

- Die radioaktive Strahlung der Detonation
- Den radioaktiven Niederschlag
- Die Hitzewelle
- Die Druckwelle
- Den nuklearen elektromagnetischen Puls


Bei einer Atombombe der Grösse der Hiroshima-Bombe sind die Auswirkungen etwa so:

- Die radioaktive Strahlung der Detonation ist die Strahlung die sich in den ersten Minuten nach der Detonation mit der Druckwelle und sonstigen winden verteilt, und das betroffene Gebiet mit einer Starker Strahlung verseucht. Alle ungeschützten Menschen in einem Umkreis von einigen Kilometer werden getötet.

- Der radioaktive Niederschlag ist der Staub oder das Wasser das bei der Detonation radioaktiv verseucht, und mehrere Kilometer hoch in die Atmosphäre geschleudert wurde und sich innerhalb der nächsten 24 Stunden nach der Detonation auf einer riesigen Fläche verteilt und diese Fläche mit einer schwachen Strahlung verseucht. Dieser radioaktive Niederschlag wird auch Fallout genannt.

- Die Hitzewelle entsteht durch die ungeheure Energie, die bei der Detonation frei wird. Im Detonationszentrum beträgt die Temperatur mehrere Millionen Grad. Die Hitzewelle dauert nur wenige Sekunden, tötet aber alle Menschen im Umkreis von 1-2 Kilometer. Sogar Menschen die mehrere Kilometer vom Detonationszentrum entfernt sind können noch schwere Verbrennungen erleiden.

- Die Druckwelle zerstört alle Gebäude in einem Umkreis von 1-2 Kilometer vollständig. Wie die Hitzewelle dauert die Druckwelle nur wenige Sekunden. Die Druckwelle verursacht Winde mit einer Höchstgeschwindigkeit von 1200 Km/h.

- Der nukleare elektromagnetische Puls besteht aus extrem starken Magnetfelder, die vor allem elektrische Geräte beeinflussen und zerstören.

Die Folgen der Hiroshima-Bombe

Die Bombe selbst explodierte - verglichen mit konventionellen Waffen - nicht am Boden, sondern in einer Höhe von 600 m über der Stadt in einem blau-weißen Blitz, von dem man erblinden kann. Die Hitzewelle, die im Zentrum einige Millionen Grad erreichte, und die Strahlung töteten alle ungeschützten Menschen im Umkreis von einigen Kilometern. In der Nähe des Hypozentrums, das ist die Stelle unmittelbar unter der Explosion, wurden Werte zwischen 3000 und 4000 Grad Celsius erreicht, wobei einzelne Objekte mehr als 540 Grad Celsius heiß wurden. Dadurch wurden alle Menschen, die sich in einem Bereich von eineinhalb Kilometern um das Hypozentrum befanden, sofort getötet und zerfielen zu Staub, andere verkohlten.

Starben diese Personen noch einen schnellen Tod, so siechten die Menschen, welche weiter entfernt vom Hypozentrum standen, qualvoll dahin. Gezeichnet von schweren Verbrennung, schmolzen bei vielen auch die Augäpfel; verbrannte Hautfetzen hingen vielen Menschen am Körper herunter. Viele Menschen schrien aufgrund der Verbrennungen nach Wasser.

Einige Menschen versuchten sich und ihre Kinder durch das Bedecken mit weißer Kleidung zu schützen. Sie dachten, die Farbe würde die Strahlung abhalten, was vollkommen falsch ist. Richtig ist jedoch, das weiße Gegenstände die Hitze besser reflektieren als dunklere. Deswegen brannten dunklere Kleidungsstücke ähnlich einer Tätowierung sofort in die Haut ein.

Die Strahlung in den ersten Minuten und durch den radioaktiven Niederschlag innerhalb des ersten Tages nach der Detonation, verseuchte die ganze Stadt radioaktiv, und liess die überlebenden an Seuchen und schweren Krankheiten wie Krebs erkranken.

Nach der unvorstellbaren Feuersbrunst kam die Druckwelle, welche ähnlich konventionellen Bomben ebenfalls großen Schaden verursachte. Sie zerstörte alle Gebäude in einem Umkreis von 1,5 Kilometer vollständig. Die Fensterscheiben zersprangen in einem Umkreis von 12 Kilometer. Einstürzenden Gebäude und die Glassplitter der Häuserfenster bohrten sich in die Menschen.

100.000 Menschen starben am ersten Tag; 140.000 Menschen bis zum Ende des Jahres. In einer letzten Stufe verursachte die Bombe viele verschiedene Strahlenkrankheiten, an denen bis zum heutigen Tag eine große Anzahl von Menschen starben und immer noch sterben. Im Film selber konnten wir sehen, wie Menschen an Haarausfall litten. Auch Krebs, Schäden am Erbgut, Fehlgeburten, Konzentrationsschwächen, andauernde Müdigkeit sind Krankheiten, die entstehen können, wenn Menschen einer Strahlenbelastung ausgesetzt sind.

Natürlich war über diese Folgen damals noch nicht viel bekannt. Von den 150 Ärzten der Stadt überlebten nicht viele den Unfall; die Lebenden waren oft außerstande zu helfen. Erkrankte wurden erst viel später in Kliniken von den Amerikanern behandelt, die Informationen über die Strahlenkrankheiten als Staatsgeheimnisse zurückhielten.

Das Ende des Krieges

Nach dem Abwurf der ersten Atombombe handelten die Japaner nicht sofort, wohl in der Annahme, daß die Amerikaner nur über eine dieser Waffen verfügen würden. Daher bombardierten die Amerikaner Nagasaki. Nagasaki wurde als "Sekundärziel" getroffen, weil das "Primärziel" Kokura, eine Stadt mit erheblichen Waffenlagern, unter Wolken verschleiert war.

Die Japaner waren sich immer noch uneinig, ob sie und wie sie den Krieg beenden sollten. Also wurde die Sache vor den Kaiser Hirohito gebracht. Premier Suzuki befürwortete die Forderungen von Potsdam mit der einzigen Ausnahme, daß Hirohito und die kaiserliche Dynastie in Japan weiterbestehen könnten. Der Kaiser gab seine Zustimmung zu den Bedingungen. Am 15. August wurde eine aufgezeichnete Botschaft von Hirohito über Radio ausgestrahlt; Japan war besiegt.

  

Hiroshima

Der den Tod auf Hiroshima warf
ging ins Kloster, läutet dort die Glocken.
Der den Tod auf Hiroshima warf
sprang vom Stuhl in die Schlinge, erwürgte sich.
Der den Tod auf Hiroshima warf
fiel in Wahnsinn, wehrt Gespenster ab
hunderttausend, die ihn angehen nächtlich
Auferstandene aus Staub für ihn.

Nichts von alledem ist wahr.
Erst vor kurzem sah ich ihn
im Garten seines Hauses vor der Stadt.
Die Hecken waren noch jung und die Rosenbüsche zierlich.
Das wächst nicht so schnell, daß sich einer verbergen könnte
im Wald des Vergessens. Gut zu sehen war
das nackte Vorstadthaus, die junge Frau
die neben ihm stand im Blumenkleid
das kleine Mädchen an ihrer Hand
der Knabe der auf seinem Rücken saß
und über seinem Kopf die Peitsche schwang.
Sehr gut erkennbar war er selbst
vierbeinig auf dem Grasplatz, das Gesicht
verzerrt von Lachen, weil der Photograph
hinter der Hecke stand, das Auge der Welt.

(Marie Luise Kaschnitz)

  

von School2000.de

Quellen:

1. Howard Chua-Eoan, "War of the Worlds", TIME Magazine, August 7, 1995
2.
Paul Gray, "Doomsdays", TIME Magazine, August 7, 1995
3. Holleman, Wiberg, "Lehrbuch der Anorganischen Chemie", de Gruyter, 1985

 


 

 

 

 

 

Gestützt auf diese Sachverhalt bitten wir alle UNO Mitglieder bitte haltet zusammen und entscheidet alles was den Weltfrieden fördert. Verhindert Krieg, guckt für die Gerechtigkeit, dann wird es auch nie mehr ein Terrorist geben. 

 

Wir wollen ein Austrit aus der UNO nicht um zu sagen die UNO sei schlecht, nein im Gegenteil die UNO soll nur besser werden dass Minderheiten nicht unterdrückt werden, Diskriminierung kein Platz mehr hat, dass ein dauernder Weltfrieden nicht mit Gewalt sondern mit Worten und Vernunft dem heutigen Zeitalter  angepasst wird.  Aber man muss fair und gerecht sein, wenn man Frieden will und das heisst oft auch Kompromisse eingehen mit  den Freunden den Nachbarn u.s.w.

 

Wir sehen aber heute nur diese Möglichkeit,  dass der Sichreheitsrat  demokratsich abgewählt werden kann, sobald  Länder die  im Sicherheitsrat sind  in ein Krieg verwickelt waren oder werden.

 

Danke

Hochachtungsvoll  grüsst Sie

Verein KFKOK  International

H.P Widmer