Betrifft/ Referenz:  Rundreise Sommer2010

Datum/Date:  11.8.2010

Verfasser/Designer:  I/H.P Widmer

Argument:   Eine spezielle Reise  6400Km  in  11 Tagen  31.7.2010-10.8.2010

Schweiz_Deutschland_Austria_Ungarn_Ukraine_Rumänien_Moldavien_Rumänien_Bulgarien

Serbien_Kroatien_Slowenien_Austria_Deutschland_Schweiz.

 

 

Photo: Citroën  Jumpy Jg. 96, 270000 Km auf dem Tacho und Iris . Auto vollgeladen mit Kleidern und anderem, was  gesammelt wurde  und wir schon lange wieder einmal in die Ukraine bringen wollten.

Fahrzeug war so schwer, dass wir in den Kurven manchmal etwas unruhig wurden.

 

 

 

 

Photo. Ushgorod – Ukraine. Besprechung im Hotel Ushgorod.  Mitte Dr. Sergej  und rechts René Badertscher. Besprechung auch über die Klinik in Malembo, Angola.  (Sep. Bericht)

 

Photo: In der Ukraine kurz vor dem Abladen bei Aliona – unserer Koordinatorin vom Verein KFKOK

 

 

Photo: Auf dem Weg dahin hat es viele angefangene Bauten von Rumänen

 

 

Photo. Ca 2 Km entfernt von Aliona, ihrem Mann, ihrem Sohn Daniel und ihren Schwiegereltern,

haben wir  in einem Hotel übernachtet, in welchem man das Bett selber anziehen musste. War das erste Mal für Iris. Aliona und Familie wollten, dass wir bei ihnen schlafen, aber wir  wollten ihnen nicht zur Last fallen.

 

Ukraine 603000 km/2    -    51 Mio Einwohner   14x grösser CH

 

 

Dann fuhren wir nach Rumänien. 237000 km/2    -    22 Mio Einwohner, 5,7x grösser CH

 

 

 

Photo:   Wir fuhren weiter  nach Rumänien, ca. 700 Km   zu den ehemaligen Besitzer der Traktoren Firma  UTB und verhandelten über die Motoren  des Traktors.

 

 

 

 

 

 

 

Photo: Hunderte solche Traktoren sahen wir auf unserer Rundreise im Einsatz

 

Photo.  UTB Traktor im Einsatz

 

 

 

Photo: Brücke Richtung Constanta  ca. 50 Km vor dem schwarzen Meer in Rumänien

 

 

 

Photo. Eindrückliche Brücken

Photo:  Sehr grosse Schiffschleusen

 

 

Photo: Dann Glück beim ersten Hotel  wo wir sahen mit Internet,

fanden wir auch ein Doppelzimmer  50 Euro.  

 

 

 

Photo: Hotel Pool

 

 

 

 

 

 

 

Photo: Im kleines  Städtchen, ca. 15 Km von Contstanta, Energiebewusstes  handeln

 

Photo:  Am Strand zum schwarzen Meer waren wir nicht, die Menschenmenge  war enorm.

 

Photo: Unser Hotelzimmer  oben Mitte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann fuhren wir nach Moldawien,  Hauptstadt Chisinau

33.846 km/2, 4,128 Mio. Einwohner  0.8 % der Schweiz

Bis 2006 lieferte Moldawien 82 % des Weines nach Russland. Ab dann Verbot des Weines nach Russland wegen Gesundheitsproblemen.  USA  hat ab 2010 bis 2015 262 Mio. USD für die Landwirtschaft zugesprochen.

 

 

 

 

 

Photo: In Moldawien nach dem Grenzübergang von Rumänien

 

 

Photo:   Melonen Transport

 

 

 

Photo: Hotel Chisinau sehr gross der Raum kostete 70 Euro

Lux sagte man uns. Mit Klimaanlage, zum Glück!

 

Photo: Schöne alte Teppiche am Boden

 

 

Photo: Doppelraum

 

Photo: Elektrische Installationen vor dem Hotelzimmer;  ganz speziell!

 

Photo: Restaurant  im Hotel ist geschlossen, also nicht mehr in Betrieb. In der Nachbarschaft gab es aber ein schönes Restaurant, gutes Essen und guten, einheimischen Wein.

Als wir Frühstücken wollten im Hotel, bekamen wir zur Antwort -  Kein Frühstück!  

 

 

 

Photo: Dieses Hotel war in der ganzen Stadt signalisiert. Im Internet sahen wir, dass es da gar eine

Krankenpflegestation gibt. Wir dachten, das ist es. War aber nichts, stillgelegt und nahe vor dem Zusammenfall.

 

 

 

Photo:  In Moldawien der Hauptstadt, ist ein Denkmal vom 2. Weltkrieg als die Faschisten da waren

 

 

Photo: Auf dem Weg von Moldawien nach Bulgarien durch Rumänien  ca. 1000 km

 

Photo: Nah an der Grenze von Bulgarien meldete sich unser Navi: Bitte Fähre nehmen. Das war dann die Fähre. Ein Schiff  stösst ein Floss vor sich her.

 

Photo: Besondere Bauart hat diese Fähre

 

 

Photo: Fähre

Photo:  Schöner Fluss den wir mit der Fähre überquerten

 

 

 

Bulgarien. 110 000 km/2   -   7,2 62 Mio. Einwohner. 2,6 mal grösser als die Schweiz.

 

 

 

 

Photo:   Angekommen am schwarzen Meer in Bulgarien. Eine kleine Stadt -  Ein freundliche Parkplatzwächter erklärte uns aber direkt, dass wir kein Zimmer finden werden. Denn Samstags  kommen viele Leute aus Sofia über das Wochenende ans Meer.

Wir hatten Glück und fanden etwas ausserhalb ein Zimmer  für 30Euro (60 Ley) . Mit Frühstück, Brot im Ei gebraten und 1 Kaffee.

 

 

 

 

 

Photo: Zimmer mit TV und Kühlschrank, der wie üblich, leer war

 u.s.w

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Photo: Ja, zum Glück  auch eine Klimaanlage

 

Photo:   Bewundert haben wir in Bulgarien die Sauberkeit.  Aber alle paar Meter stand so ein Container an der Strasse. Da kommt keiner in die Versuchung was wegzuschmeissen.

 

 

 

 

 

 

Photo: Diese  Stadt hat uns  dazu bewegt,  dass wir sofort vom Meer in Bulgarien wegfuhren.

 

 

Als wir im Restaurant zum Mittag einen Salat gegessen haben, hatten wir immer unser Auto im Blick

 

 

Photo: Plötzlich sehen wir ein Fahrzeug neben unserem Auto - man wollte unseren Wagen aufladen,

schnell rannte ich los und rettete unsere Citrone

 

 

Photo:  Hier hat man unter dem Gebüsch  das Parkverbot gesetzt. Ca. 300 Meter

der ganzen Strasse nach gab es kein weiteres Schild.

 

 

Photo: Hotel in Sofia  Bulgarien,  war fast nicht erkennbar, dass es ein Hotel war. Beim vorherigen wo wir fragten, wurde 120 Euro für in Doppelzimmer angegeben.

 

 

 

Photo:   Hotel Rodina in Sofia – Doppelzimmer  70 Euro

 

 

 

 

 

Photo: Das Essen sah so gut aus und war aber so zäh! Aber so schön zum ansehen

 

 

 

Photo: Essen in  Sofia im Hotel

 

Photo:   Hotel Zimmer in Sofia

 

 

Photo Blick aus dem Hotel aus dem 14 Stock -  etwas hoch für uns

Wenn möglich, schlafen wir lieber nicht so hoch. Vorallem, wenn der Lift schon etwas in die Jahre gekommen ist. 

 

 

 

Photo: Rückfahrt  in die Schweiz: von Sofia über, Belgrad_Serbien,  Zagreb_Kroatien,

Slowenien, nach Graz Oesterreich.  Da haben wir noch einmal übernachtet. Am nächsten Morgen dann via München in die Schweiz zurück.

 

 

 

Photo. Unsere Citrone nach der  6400 Km Fahrt

 

 

 

Mail Info

 

Alles ok?

 

Wir kamen gut an in der Schweiz 6400 Km . ouuu

 

Ging aber recht gut mit der alten Citrone.  Ueber die Löcher und Schanzen konnte man an allen Mercedes BMW und   Audis vorbei ziehen.  

 

Nachdem er ausgeräumt war bei Aliona, war es wie in einem Himmelbett vorher war er so schwer.

 

Denke, der Karren wäre  ok für Schweiz – Vietnam.

 

1 x durch Loch ohne Schachtdeckel, machte nur „BUBUM“ dachte Rad ist weg,  war aber nichts.

1 x  auf einem Parkplatz wo wir wenden wollten um Traktoren Photos zu machen. Glaube der Karren hat ein 1 Meter Hüpfer gemacht, doch die Federn schlugen nie durch.

 

Dann in Moldawien  waren viele Km Strassen,  da haben sicher die Stossdämpfer ein Ueberlebungstraining  während Stunden gemacht.

 

Und wenn man so über das Land fährt, kann man schon sehen, welches Land fleissige Leute hat, wo die  Leute auf dem Feld was tun und wo man wartet,  bis die Natur das ihrige tat.

 

Regards

 

Hans-Peter / Iris  Widmer

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